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Mittwoch, 29. Oktober 2014

Schreibblockade


Lange Zeit konnte ich einfach nicht schreiben, ich war blockiert, nichts ging.
Es war mir zu persönlich, zu emotional, ich war einfach nicht in der Lage, öffentlich unsere damalige Zeit vor dem Krankenhausaufenthalt, im Krankenhaus und die Zeit nach der Transplantation hier im Blog zu schreiben.
Nach wie vor ist es mir aber sehr wichtig, und da nun hoffentlich das Gröbste überstanden ist, werde ich mit nachtragen beginnen...

Am 12. Mai wurde wir auf der KMT-Station aufgenommen.

Unser Gepäck und Nantes Therapiestuhl
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Unser Zimmer, bzw.die Seite mit den Gerätschaften und dem Perfusorenturm, hier liefen bis zu 12 Medikamente gleichzeitig ins Büble.

Hier im Bett werden wir die nächste Zeit spielen und kuscheln.
Hier in diesem Zimmer werden wir uns die nächsten 3 Wochen die Zeit vertreiben .Nante darf das Zimmer nicht verlassen, und ist fast rund um die Uhr, an die Perfusoren angeschlossen.
Das Bett ist unsere Spielfläche, da Nante nicht laufen kann, darf er aus hygienischen Gründen nicht auf den Fußboden.
Ich war an unserem Aufnahmetag schrecklich angespannt, ängstlich, nervös, unsicher...
Wir begaben uns auf einen Weg, ohne die Möglichkeit umzukehren oder gar zu stoppen.
Ich fühlte mich der Situation sehr ausgeliefert.


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